Damit Ihr Onboarding nicht bei null anfängt.

Jeden Neukunden einmal erfassen. Alle Dokumente, alle Depotbanken, ein Cockpit. Der Onboarding-Autopilot für Vermögensverwalter, Family Offices und Trustees. Schweizer Hosting, Schweizer KI für Kundendaten, Prüf- und Kontrollrechte im Vertrag.

Heute und mit Autopilot

Heute

Erstgespräch, Kundenprofil, GwG-Dossier, Verträge, dann die Formulare jeder Depotbank, jede anders. Dieselben Daten mehrfach abgetippt, Unterschriften auf Papier, Rückfragen per Mail, Belege verstreut. Das Honorar beginnt erst mit der Freischaltung.

Mit Autopilot

Einmal erfassen, am Computer oder mit dem Handy am Ausweis. Die Erfassung Ihrer echten Kunden richten wir mit Ihnen ein. Prüfen, was zu prüfen ist, mit Protokoll. Alle Dokumente erzeugen. Das Vorausfüllen der Bankformulare richten wir mit Ihnen ein. Unterschreiben auf dem Tablet. Für die Bankformulare richten wir das mit Ihnen ein, wo die Bank es akzeptiert. Verfolgen, bei welcher Bank was wartet. Wiedervorlagen laufen von selbst.

Stau-Karte

Stationen im Überblick
StationEngpass
Erstgesprächnein
Dokumentenein
Formulare ja
Unterschriftennein
Bank-Compliance ja
Freischaltungnein
Übertragnein

Was der Autopilot mitbringt, was bei Ihnen individuell bleibt

Mitbringen

  • Kundenstamm für Personen, Gesellschaften, Stiftungen und Trusts mit allen Beziehungen.
  • Dokumenten-Tresor mit Ablaufdaten und zehnjähriger Aufbewahrung.
  • Formular-Generator für Ihre Vorlagen. Die Formulare Ihrer Depotbanken richten wir mit Ihnen ein.
  • Screening mit Protokoll.
  • Abgleich mit dem Transparenzregister als geführter Schritt.
  • Handy-Brücke für Ausweis und Unterschrift. Für Belege richten wir sie mit Ihnen ein.
  • Status-Cockpit je Kunde und Bank.
  • Wiedervorlagen.
  • Regelstand mit Datum und Quelle.

Individuell

Ihr Risikomodell, Ihre Länderlisten, Ihre Prüfzyklen, Ihre Belegtiefe, Ihre Kundenakzeptanz, Ihre zugelassenen Identifizierungswege, Ihre Zusatzdokumente.

Das stellen Sie selbst ein, in Klartext, mit Vorschau und Änderungsprotokoll. Ohne Ticket, ohne Wartezeit.

Fünf Fragen, die jeder Compliance Officer stellt

Aufsicht und Datenschutz

Sie übertragen Aufgaben, nicht Entscheide. Auslagerungsvertrag mit Weisungs- und Kontrollrechten, Zugang für Aufsichtsorganisation, FINMA und Prüfgesellschaft, Auftragsbearbeitung nach Datenschutzgesetz, Geheimhaltung, Liste der Unterauftragnehmer, Verschlüsselung, Protokollierung. Entscheide über Kundenannahme, Risikoklasse, Treffer und Freigaben bleiben bei Ihnen.

Abhängigkeit von einer Person

Im Vertrag geregelt: Hinterlegung von Code und Dokumentation, ein namentlich benannter Ersatzpartner, Datenexport jederzeit, Übergabehilfe.

Anbindung

Den Export an Ihr Portfoliosystem richten wir mit Ihnen ein, danach die Schnittstelle. Die Portale Ihrer Depotbanken bleiben; der Autopilot ist die Schicht bei Ihnen, über allen Banken. Die Pflege der Bankformulare ist Teil der Monatsgebühr.

Akzeptanz im Team

Weniger Tippen, läuft auf dem Handy, Kundenportal optional. Das Druckpaket für Kunden, die Papier wollen, richten wir mit Ihnen ein.

Betrieb danach

Die Monatsgebühr deckt Hosting in der Schweiz, Überwachung, Updates, Formularpflege und Support.

Regelstand und Identifizierung

Regelstand

Der Autopilot zeigt oben, auf welchem Stand er ist: «Regelstand 1.11.2026, geprüft», mit Quellen. Ändert sich eine Vorschrift, schlägt der Regel-Radar die Änderung vor, mit Datum, Quelle und der Liste der betroffenen Dossiers. Sie geben frei. Nichts aktiviert sich von selbst.

Identifizierung

Identifizierung nach Ihren Regeln: persönlich mit Original, auf dem Korrespondenzweg, per Video, online mit Fotos und Lebendigkeitsprüfung nach dem FINMA-Rundschreiben ab 1. November 2026, und mit der E-ID, sobald der Bund sie ausgibt. Sie entscheiden, welche Wege Ihr Haus zulässt. Die Software unterstützt die Einhaltung der Vorschriften; verantwortlich bleiben Sie.

Preisklasse und Dauer

Klasse L: Einrichtung und Monatsgebühr als Spanne im Röntgen-Ergebnis, offen und unverbindlich. Einrichtung und Schulung mit Testdaten, während Ihr Gesuch läuft. Echte Kundendaten kommen erst nach dem Entscheid der Aufsicht auf das System. Drei Pilotplätze mit Ihren eigenen Dokumenten und zwei Depotbanken Ihrer Wahl.

Oliver Siebke, SalesArchitect
Oliver Siebke, Fehraltorf

Wer das baut

Oliver Siebke hat knapp neun Jahre lang Konten eröffnet, bei Credit Suisse und UBS. Er kennt KYC, Formular A und die Depotbanken von innen.

Heute baut er mit einer Taskforce aus KI-Agenten das Werkzeug, das er damals gern gehabt hätte. Sie sprechen mit dem, der baut.

Häufige Fragen von Compliance-Verantwortlichen

Wo liegen die Daten?

Auf einem eigenen Server pro Kunde in einem Schweizer Rechenzentrum. KI für Kundendaten läuft in der Schweiz. Der öffentliche Website-Scanner nutzt eine US-Anbieterin, verarbeitet aber nur öffentliche Website-Inhalte und Ihre Antworten, keine Kundendaten.

Brauchen wir eine neue Bewilligung?

Eine neue Bewilligung nicht. Die Auslagerung ist aber in der Regel eine bewilligungspflichtige Änderung: Sie reichen über die Plattform der FINMA ein Änderungsgesuch ein, Ihre Aufsichtsorganisation prüft vor, und echte Kundendaten kommen erst nach dem Entscheid auf das System. Die Vorlagen für alle Unterlagen liefern wir mit.

Wer schliesst die Verträge mit Ident-Anbietern und Datenlieferanten?

Sie, weil Sie der Finanzintermediär sind. Wir binden Ihre Verträge an. In der Demo sind diese Schnittstellen simuliert und so gekennzeichnet.

Was passiert bei einer Gesetzesänderung?

Der Regel-Radar legt sie als Vorschlag vor, mit Quelle und Auswirkung. Sie prüfen und geben frei. Der neue Stand trägt Datum und Quelle und erscheint im Protokoll.

Akzeptiert unsere Depotbank die Unterschrift auf dem Tablet?

Das hinterlegen wir je Bank. Wo die Bank eine Unterschrift auf Papier oder eine qualifizierte elektronische Signatur verlangt, zeigt der Autopilot das vorher an. Druckpaket und Signaturanfrage richten wir mit Ihnen ein.

Was ist mit dem Transparenzregister?

Der Abgleich ist ein geführter Schritt: Sie holen den Auszug, der Autopilot vergleicht mit dem Dossier, markiert Abweichungen, führt die Fristen und bereitet die Meldung vor. Ob ein Unterschied gemeldet werden muss, entscheiden Sie. Senden tun Sie.

Was, wenn SalesArchitect ausfällt?

Dann greift das Kontinuitätspaket aus dem Vertrag: Hinterlegung von Code und Dokumentation, ein namentlich benannter Ersatzpartner, Datenexport jederzeit, Übergabehilfe.

Können wir es vorher sehen?

Ja. Ihre Website, 60 Sekunden, Ihr Röntgenbild, danach die Demo im Look Ihres Hauses, auch mit Ihrem Handy am Musterausweis.

Erzählen Sie mir, wo es bei Ihnen hakt.

Telefon +41 61 539 12 95, oliver@salesarchitect.ch, oder der private Röntgen-Link, den ich Ihnen persönlich schicke.